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Postsenioren Oberhausen

Postsenioren Oberhausen

Vorstand der ver.di Postsenioren einstimmig bestätigt

Vorsitzende Bärbel Neumann, stellvertetende Vorsitzende Erika Benthele, Kassiererin Maria Güssow sowie Schriftführer Peter Fricke, wurden auf der Mitgliederversammlung der Postsenioren Oberhausen, für weitere vier Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Als Beisitzer wurden gewählt:
Heide Peter, Edmund Karnath, Günther Dost, Walter Kitschenberg sowie Harald Scholz.

In ihrem Geschäftsbericht ging Bärbel Neumann auf die zahlreichen Aktivitäten der letzten Jahre ein. So fand z.B. eine gutbesuchte Führung des Westfriedhofs, ein Besuch der Moschee in Duisburg-Marxloh und des Gasometers in Oberhausen statt. Vorträge über sozialpolitische Themen und Veränderungen im Steuerrecht für Seniorinnen und Senioren waren ebenfalls Angebote, die mit hohem Interesse von den ver.di Postseniorinnen und Postsenioren angenommen wurden.

Postsenioren verabschieden zwei Beisitzer im Jahre 2010 Wolfgang Schlösser Postsenioren  – von links nach rechts: Henrike Greven, Bärbel Neumann, Hartmut Fechner, Erwin Biegierz, Maria Güssow und Erika Benthele

Mit der Überreichung eines Geschenkes, verabschiedete sich der Vorstand von zwei langjährig tätigen Beisitzern.

Verabschiedet wurde der 86jährige Erwin Biegierz, der seit 1949 aktiver Gewerkschafter ist und Personalrat bei der Post war. Seine Worte bei der Verabschiedung waren: "Jetzt müssen die Jüngeren ran."

Als der 66jährige Hartmut Fechner bei seiner Verabschiedung gefragt wurde, ob er auch noch andere Funktionen in der Gewerkschaft ausgeübt habe, kam seine Antwort: "Ich habe immer nur zum Fußvolk gehört, die sind auch wichtig."

Abgerundet wurde die Mitgliederversammlung durch ein Kurzreferat von Henrike Greven:

„Neben den großen politischen Themen, die uns heute – gerade hier in Oberhausen bewegen, sind es auch die kleineren Veranstaltungen, die die Gewerkschaftsarbeit lebendig halten. Mein Dank gilt allen Seniorinnen und Senioren, die uns die Treue halten und sich aktiv ins gesellschaftliche und gewerkschaftliche Einmischen – davon lebt die Gewerkschaft.“